Kategorie : Allgemein

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Weihnachtsgrüße vom Team

Unser Praxisteam wünscht Ihnen, Ihren Lieben und natürlich Ihren Fellnasen erholsame und besinnliche Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

Auch in diesem Jahr geht an Stelle von Grußkarten eine Spende an Tierärzte ohne Grenzen, Plan und SOS – Kinderdörfer.

 

Unsere Praxis ist am 24. und 31.12.16 von 10-12 für Sie geöffnet.

 

Am 25.12. hat unsere Praxis Notdienst. 
Die Sprechzeiten erfahren Sie unter:
02302-205626

 

 

 

 

 

 

 

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Ernährungsberatung

In unserer Tierarztpraxis erhalten Sie eine wissenschaftliche Ernährungsberatung.
Bei uns können Sie Ihre BARF- und Frischfutterration wissenschaftlich auf Fehlversorgungen überprüfen lassen.

Gemeinsam mit futalis.de erstellen wir für Ihren Hund ein
umfassendes Nährstoffprofil.

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Arthrex® ACP Behandlung

Wir bieten in unserer Praxis die Behandlung ihres Tieres mit ACP ( autologes conditioniertes Plasma) an.
Bei den meisten Verletzungen des Bewegungsapparates kann die Heilung durch ACP unterstützt werden.
Hierzu zählen Risse, Defekte, Abnutzung und Entzündungen in Muskeln, Sehnen und Bändern.
Außerdem kann ACP eine wirksame Ergänzung bei der chirurgischen Reparatur dieser Verletzungen sein.
Auch bei der Behandlung von Osteoarthrose hat ACP nachweislich einen besonders positiven Effekt auf Schmerzlinderung und Funktionalität durch seine „ cortisonähnliche“ Wirkung. Durch die Reduktion der Schmerzen wird der Patient bei der Rückkehr zur Bewegung unterstützt.
Weitere Einsatzgebiete sind chronische schlecht heilende Wunden oder Hornhautverletzungen.
Die Heilung nach einer Verletzung besteht aus einer Reihe gut abgestimmter und komplexer Prozesse.
Hierbei spielen Proteine ( d.h. Eiweiße) im Blut eine entscheidende Rolle, denn sie fördern die effektive Gewebereperatur. Eine Vielzahl der Proteine, die am Heilungsprozeß beteiligt sind, stammen aus bestimmten Blutbestandteilen, den so genannten Thrombozyten bzw. Blutplättchen.
Wenn es zu einer Verletzung kommt, werden die Thrombozyten aktiviert und sie beginnen, sich an der verletzten Stelle zu sammeln, um heilungsfördernde Proteine auszuschütten. Diese Proteine nennt man Wachstumsfaktoren. Das ist der erste Schritt im Heilungsprozess.
Seit vielen Jahren werden Blutprodukte in den unterschiedlichsten Therapieformen eingesetzt. Neue Studien und Technologien haben die positiven Eigenschaften von Thrombozyten aufgedeckt und den Einsatzbereich von Blutprodukten bei orthopädischen Verfahren für Menschen, Hunde und Pferde ausgeweitet.
Autologes conditioniertes Plasma (ACP) ist ein Blutprodukt, bei dem das körpereigene Plasma des Patienten abgetrennt wird.
Der Tierarzt entnimmt mithilfe einer Nadel und einer speziellen Spritze eine kleine Menge Blut, die anschließend zentrifugiert wird. Dabei werden im Blutplasma enthaltene Thrombozyten und regenerative Wachstumsfaktoren getrennt und konzentriert.
Das Konzentrat der patienteneigenen Wachstumsfaktoren kann dann verwendet werden, um die Aktivierung und Bereitstellung von Zellen an einer Verletzung und somit die Heilung zu verbessern.
Dieses mit Thrombozyten und Wachstumsfaktoren angereicherte Plasma wird in den verletzten Muskel, die Sehne, das Band, das Gelenk oder die Wunde injiziert.
Empfohlen wird eine dreimalige Behandlung im Abstand von 1 Monat.
Bei der Behandlung sind keine Nebenwirkungen bekannt, da körpereigenes Plasma eingesetzt wird.

( Quelle: Arthrex Vet Systems)

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Schutzimpfung beim Kaninchen

Die Schutzimpfung beim Kaninchen- auch im Herbst ein wichtiges Thema

Die wichtigste Impfung für unsere Hauskaninchen ist die jährliche Impfung gegen die
Viruserkrankungen Myxomatose und RHD.
Bei der RHD werden durch das Virus verschiedene Organe befallen. Es kommt zur
Organversagen und zu Blutungen. Häufig verläuft die Erkrankung aber so akut dass die
erkrankten Tiere ohne Symptome versterben.
Bei der Myxomatose befällt das Virus Lymphknoten, Lunge, Milz und die Haut.
Bei der häufigeren ödematösen Form kommt es durch Wassereinlagerungen zu massiven
Schwellungen der Unterhaut.
Besonders betroffen sind Ohren, Lippen , Nase und Genitalien. Außerdem kommt es zu
Schleimhautschwellungen der Atmungs- und Verdauungsorgane . Dies führt zu Atemnot,
Appetitmangel und die Unfähigkeit zu Schlucken.
Bei der knotigen Form entstehen knotige Verdickungen der Haut und Unterhaut, die aufplatzen
und verkrusten.
Sekundärinfektionen mit Bakterien sind häufig.
Beide Erkrankungen können nicht behandelt werden. In der Regel sterben die Tiere bei der RHD
perakut oder akut und bei der Myxomatose an allgemeiner Entkräftung über Tage bis Wochen.
Für beide Erkrankungen sind Wildkaninchen das Erregerreservoir.
Unsere Hauskaninchen können sich durch direkten Kontakt mit infizierten Wildtieren, bei der
Verfütterung von kontaminiertem Grünfutter und vor allem über Stechmücken anstecken.
Stechmücken sind der Hauptüberträger von Myxomatose und RHD, was vielen Tierbesitzern
nicht bekannt ist. Durch mildere Winter steigt die Zahl der Mücken und man trifft sie auch
außerhalb der Sommermonate an.
So können auch Hauskaninchen ohne Kontakt zu Wildtieren und ohne Fütterung von Grünfutter
infiziert werden.
Daher empfehlen wir in unserer Praxis auch in der Herbst- /Winterzeit auf den gültigen
Impfschutz ihres Kaninchens zu achten.

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Ferienaktion für Kinder

Liebe Eltern und Kinder 

Diesmal geht es nicht um unsere Tiere, sondern um eine Aktion: Malt die Tierarztpraxis 

Ihr könnt unsere Praxis malen oder Euer Tier in der Behandlung .

Die ersten 60 Kinder, die ein Bild in DIN A 4 Größe bei uns abgeben, erhalten ein tolles

grosses Playmobilset mit verschiedenen Tieren – es lohnt sich.

Bitte schreibt auf die Rückseite Euren Namen und Adresse, weil alle Bilder noch an der großen Playmobil-Verlosung im Herbst teilnehmen!

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nur Kunden an der Aktion teilnehmen können, bzw. deren Kinder und pro Familie nur höchstens 2 Sets abgegeben werden können .

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Impfen für Afrika

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  • Aktionstag „Impfen für Afrika!“ feiert 2014 sein zehnjähriges Jubiläum
  • Am 13. Mai spenden Tierärzte die Hälfte ihrer Impfeinnahmen an Tierärzte ohne Grenzen
  • Spendenprojekt 2014 fördert insbesondere Tollwutbekämpfung bei Hütehunden in KeniaHannover, 28. März 2014 – Für Tierhalter ist der Tierarzt oft der Held ihres Alltags: Wenn der Hamster hustet, der Sittich Durchfall hat oder die Katze nicht mehr frisst, sind sie stets zur Stelle und helfen – grenzenlos. Gemeinsam mit der Organisation „Tierärzte ohne Grenzen“ (ToG) leisten deutsche Tierärztinnen und Tierärzte jedoch noch weit mehr und helfen durch ihren Einsatz sogar Mensch und Tier in weit entfernten Regionen.Der Aktionstag „Impfen für Afrika!“ von ToG feiert 2014 sein zehntes Jubiläum. Wer am 13. Mai 2014 die Impfung seines Haustiers in einer der über 1.000 teilnehmenden Tierarztpraxen durchführen lässt, leistet direkte Hilfe für Menschen in Ostafrika. Denn 50% aller Impfeinnahmen der Praxen von diesem Tag gehen an ToG. Die Organisation finanziert damit Projekte, die Leben sichern. Während Impfungen für die Vierbeiner in Deutschland zwar lästig, aber selbstverständlich sind, sind sie in Afrika selbst für Menschen purer Luxus.Impfstoffe sind knapp. Sie werden auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen, die häufig die Monatseinnahmen einer Familie weit übersteigen, verkauft., Viele Kinder, Erwachsene und Tiere sterben so noch heute an Krankheiten wie Tollwut, die bei uns als ausgerottet gelten.Aus diesem Grund fließen die Spenden aus dem Aktionstag 2014 insbesondere in ein Projekt zur Tollwutbekämpfung in der kenianischen Masai Mara. ToG beschafft für Mensch und Tier dringend benötigte Impfstoffe und besucht Dörfer in weit abgelegenen Regionen, um insbesondere Hunde kostenlos gegen Tollwut zu impfen. Eine tierärztliche Versorgung gibt es in diesen Gebieten praktisch nicht, und dass, obwohl die Menschen hier eng mit ihren Tieren zusammenleben. Besonders Wach- und Hütehunde tragen den Tollwut-Virus in sich und stecken Kinder beim gemeinsamen Spielen und Herumtollen an. Doch auch Wildtiere sind von Tollwut bedroht.Dafür will die Organisation an dem Aktionstag 244.444 Euro sammeln. Ein ambitioniertes Ziel? Bei rund 30 Millionen registrierten Haustieren in Deutschland doch eine eher bescheidene Summe. Wenn man zudem bedenkt, dass deutsche Tierhalter jährlich 2,7 Milliarden Euro für Haustierfutter und weitere 950 Millionen Euro für Tierspielzeug, Hundegeschirr und Co. ausgeben, dann überrascht es, mit welch geringem Einsatz jeder Haustierbesitzer helfen kann, weltweit Überleben zu sichern. Geimpft werden die Vierbeiner ohnehin, warum also nicht am 13. Mai? Die Impfung kostet an diesem Tag keinen Cent extra.
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